Hallo Zusammen,
nun sitzeich hier in Süditalien und habe Zeit vieles zu lesen.
Und bei dem Thema Benzinfilter und Benzinpumpe komme ich auf keinen grünen Zweig.
Was ist jetzt die Lösung des Problems?
Doch nicht wirklich eine neue und komplette Pumpeneinheit für viele Teuronendirekt von BMW, oder?
Das Rückspülen des Filters ist nicht wirklich was mir gefällt.
Was tun?
Der Hobbel hat jetzt bischen über 80.000km drauf, vermutlich ist der Filter auch ordentlich "beladen".
Solche lebenslangen Lösungen hat es im Automotivbereich schon des öfteren gegeben.
Da waren die Automatikgetriebe im W210, die keinen Ölwechsel mehr benötigten.
Das Öl hält lebenslang ... bis zum Getriebeschaden bei 150-200Tkm.
Beim Vorgänger W124 hat man das Getr.Öl alle 60Tkm gewechselt.
Und jetzt soll ein Benzinfilter ewig halten ... was für eine Lachnummer.
Wie habt ihr das Thema für Euch abgeschlossen?
Benzinfilter und die Benzinpume eine unendliche Geschichte
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Peter200D
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Benzinfilter und die Benzinpume eine unendliche Geschichte
Gruß Peter.
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Franz Gans
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Re: Benzinfilter und die Benzinpume eine unendliche Geschichte
Dazu gibt es im Nachbarforum (.eu) im Bereich der HP2-Modelle einen Umbauvorschlag als
Anstiftung zu eigenen Lösungen (von kh500h1). Wenn Du den Thread durchgelesen hast und auch
seine Verzweigungen zu den auf die Standardmodelle besser übertragbaren Varianten anderer Threads in
Dich aufgesaugt hast, wirst Du ans Werk gehen müssen oder dereinst die vielen Taler auf den Tisch des
Hauses BMW Motorrad legen müssen, nachdem Deine Kiste bei höherem Verbrauchsanforderungen nicht
mehr richtig kann oder teure abmagerungsbedingte Motorschäden produziert.
Ich habe - etwas abgewandelt - umgebaut. War nicht ganz trivial, aber mit lösbaren "Herausforderungen".
Übrigens gibt es von BMW Motorrad bereits eine fertige Variante in einem Parallelmodell (R), die aber
ebenfalls nicht 1:1 übertragbar ist, jedoch eventuell Denkansätze bis hin zu verwertbaren
Hardwarebestandteilen beisteuern kann.
Handwerkliches Geschick und dazu passende Möglichkeiten sind dafür nicht schädlich! Der ETK ist dazu in
jedem Fall ebenfalls ein Born von Informationen. Nach meiner Auffassung sieht man daran, daß (die R kam
ja zeitlich nach der GS) beim Hersteller entweder bereits ein Umdenken eingesetzt hatte oder verschiedene
Entwicklerteams unterschiedliche Herangehensweisen an dieses "Ewigkeitsthema" gewählt hatten.
Vermutlich ersteres, weil ...
Die Folgemodelle mit der von BMW großspurig "Präzisionskühlung" bezeichneten Wasserkühlung tragen in
ihren Benzinbäuchen bereits wieder wechselbare Filter und auch von dort kann man Anleihen für den eigenen
Umbau beziehen.
Viele Grüße
Karl-Heinz
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Peter200D
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Re: Benzinfilter und die Benzinpume eine unendliche Geschichte
Hallo K-H,
ok. Hast du zu dem Post einen Link ... bevor ich tagelang selber suche.
Danke im Voraus.
ok. Hast du zu dem Post einen Link ... bevor ich tagelang selber suche.
Danke im Voraus.
Gruß Peter.
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Peter200D
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Re: Benzinfilter und die Benzinpume eine unendliche Geschichte
habe ich gefunden.
Gruß Peter.
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Peter200D
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Re: Benzinfilter und die Benzinpume eine unendliche Geschichte
hier der Link für die die das interessiert, aus dem Nachbaruniversum und Dank an K-H. wegen dem Hinweis:
https://www.gs-forum.eu/threads/benzinf ... ch.128291/
https://www.gs-forum.eu/threads/benzinf ... ch.128291/
Gruß Peter.
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Franz Gans
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Re: Benzinfilter und die Benzinpume eine unendliche Geschichte
Es lag nicht an meiner Unfähigkeit die Verlinkung _nicht_ vorzunehmen, sondern daran,Peter200D hat geschrieben: Fr 4. Sep 2026, 12:57 hier der Link für die die das interessiert, aus dem Nachbaruniversum und Dank an K-H. wegen dem Hinweis:
daß ich das nicht beabsichtigte, denn 1. paßt der Umbau nicht direkt und ohne kräftige
Änderungen auf die standard R1200-Verhältnisse und 2. haben die beiden Foren ein völlig
unterschiedliches Konzept wie man am Publikum und dem Auftreten der Nutzerschaft gut
festmachen kann. Nicht zuletzt, Ehre, wem Ehre gebührt ist das auch ein Ding von kh500h1,
der auch hier gelegentlich zur Stelle ist.
Wer sich mit dem Thema beschäftigt - ums Intensive wird man dabei nicht herumkommen
- findet mit den von mir eingestreuten Hinweisen die angedeuteten Informationen selber,
und wer nicht, muß halt doch _noch_ etwas tiefer ins Benzin eintauchen. Wer schon dabei
auf der Strecke bleibt, hat quasi bereits die Eingangsvoraussetzungen für den Umbau nicht
erfüllt.
Viele Grüße
Karl-Heinz
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Peter200D
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Re: Benzinfilter und die Benzinpume eine unendliche Geschichte
Hallo Karl-Heinz,
mitten in dem Post habe ich eine spartanische Lösung gefunden, die leider nicht weiter kommentiert wurde noch mit Fotos dargestellt war.
Du hast auch darauf reagiert, allerdings hat der Kollege nicht darauf reagiert.
Zitat:
Ich habe eine weitere noch einfachere Variante umgesetzt. Den verdreckten Filter habe ich abgeklemmt indem ich eine D 8 mm Bohrung von oben durch den Filter gebohrt habe. Dabei habe ich den Bohrer so geführt, dass er an dem Schlauchanschluss am Filter unten raus kommt, der Anschluss ist natütlich abgefallen. Duch die Bohrung schob ich ein Edelstahlrohr 8*1 mm durch, unten mit Sicke, oben leider ohne. Oben Abgedichtet habe ich das mit einer Gummidichtung und dem abgesägten Einschraubstück vom Schnellverschluss. Oben ein 90° Gummistück drauf und in die Leitung dazuwischen den Filter der R 1200 R montiert. Kosten ca. 30,-€
So in etwa stelle ich mir das vor.
Wobei ich mich frage ob man den festen Filter einfach entfernen kann ... wie auch immer ... wichtig wären die Befestigungspunkte für den Benzinpumpenarm, und hier einen Standardbenzinfilter positionieren kann ... so ähnlich wie es die R1200R hat.
mitten in dem Post habe ich eine spartanische Lösung gefunden, die leider nicht weiter kommentiert wurde noch mit Fotos dargestellt war.
Du hast auch darauf reagiert, allerdings hat der Kollege nicht darauf reagiert.
Zitat:
Ich habe eine weitere noch einfachere Variante umgesetzt. Den verdreckten Filter habe ich abgeklemmt indem ich eine D 8 mm Bohrung von oben durch den Filter gebohrt habe. Dabei habe ich den Bohrer so geführt, dass er an dem Schlauchanschluss am Filter unten raus kommt, der Anschluss ist natütlich abgefallen. Duch die Bohrung schob ich ein Edelstahlrohr 8*1 mm durch, unten mit Sicke, oben leider ohne. Oben Abgedichtet habe ich das mit einer Gummidichtung und dem abgesägten Einschraubstück vom Schnellverschluss. Oben ein 90° Gummistück drauf und in die Leitung dazuwischen den Filter der R 1200 R montiert. Kosten ca. 30,-€
So in etwa stelle ich mir das vor.
Wobei ich mich frage ob man den festen Filter einfach entfernen kann ... wie auch immer ... wichtig wären die Befestigungspunkte für den Benzinpumpenarm, und hier einen Standardbenzinfilter positionieren kann ... so ähnlich wie es die R1200R hat.
Gruß Peter.
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Franz Gans
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Re: Benzinfilter und die Benzinpume eine unendliche Geschichte
Ich müßte suchen um mich da wieder einzufinden, halte das aber für die Hochrisikovariante, denn,Peter200D hat geschrieben: Fr 4. Sep 2026, 19:45 mitten in dem Post habe ich eine spartanische Lösung gefunden, die leider nicht weiter kommentiert wurde noch mit Fotos dargestellt war.
Du hast auch darauf reagiert, allerdings hat der Kollege nicht darauf reagiert.
Zitat:
Ich habe eine weitere noch einfachere Variante umgesetzt. Den verdreckten Filter habe ich abgeklemmt indem ich eine D 8 mm Bohrung von oben durch den Filter gebohrt habe. Dabei habe ich den Bohrer so geführt, dass er an dem Schlauchanschluss am Filter unten raus kommt, der Anschluss ist natütlich abgefallen. Duch die Bohrung schob ich ein Edelstahlrohr 8*1 mm durch, unten mit Sicke, oben leider ohne. Oben Abgedichtet habe ich das mit einer Gummidichtung und dem abgesägten Einschraubstück vom Schnellverschluss. Oben ein 90° Gummistück drauf und in die Leitung dazuwischen den Filter der R 1200 R montiert. Kosten ca. 30,-€
wenn man sich das originale Pumpengehäuse versaut, war's das und man muß beim Händler kleine
Brötchen zu großen Preisen backen oder auf dem Gebrauchtmarkt zu überhöhten Kosten ein
Gehäuse mit versifftem Inhalt kaufen und von vorne anfangen bis es endlich paßt. Man sieht ja
nicht hin und stochert beim Bohren (je nach verfügbaren Möglichkeiten) ein wenig im Nebel.
Den originalen Filter aus dem Gehäuse zu bekommen ohne dasselbe irreparabel zu beschädigen,Peter200D hat geschrieben: Fr 4. Sep 2026, 19:45 So in etwa stelle ich mir das vor.
Wobei ich mich frage ob man den festen Filter einfach entfernen kann ... wie auch immer ... wichtig wären die Befestigungspunkte für den Benzinpumpenarm, und hier einen Standardbenzinfilter positionieren kann ... so ähnlich wie es die R1200R hat.
halte ich für nahezu undurchführbar. Mit Sicherheit haben sich den Kopf auch schon andere gemacht!
Und nicht zu vergessen: Sollte die Lösung nicht funktionieren hat man unterwegs - noch dazu je nach
Fahrumständen - ein erhebliches (eventuell sogar Sicherheits-) Problem. Das darf also alles schon
ordentlich, sauber, dicht und dauerhaft haltbar gelöst sein. Ein zur Reparatur unterwegs erforderliches
Ersatzteil heißt in dem Fall immer die komplette Pumpenplatte für ungefähr 500 Euro reine
freudenhauspreisige Materialkosten zu erneuern!
Ich habe mich an einer Pumpenplatte ohne Filterrucksack eines anderen BMW Motorradmodells
bedient und bin mit der Lösung ganz glücklich. Einzige verbleibende Unsicherheit in meinem Fall ist
die in den Kunststoffdeckel zu setzende Bohrung mir Gewinde für einen Einschraubstutzen für den
Kraftstoffrücklauf, weil ich dem Material - nicht zuletzt aufgrund der BMW Erfahrungen mit der
Rißbildung rund um den steckbaren Schlauchanschluß (Stichwort Verstärkungsringe) - nicht vollends
über den Weg trauen kann. Zu dem Zweck bin ich auch vom Vorschlag des "Erfinders" der Lösung an der
(und ein, zwei weiteren) Stelle(n) abgewichen. Bin bis jetzt seit sechs Jahren und etwa 15 Mm (Corona
war ja dazwischen!) ohne Probleme mit dem wechselbaren Filter der Folgemodelle unterwegs.
Das Originalteil liegt hier noch quasi unangetastet und kann jederzeit wieder übernehmen (so hoffe ich,
zumindest denn das Zeug "leidet" ja unter den jetzt vermutlich im Vergleich zum Betrieb ungünstigeren
Lagerbedingungen im Trockenen).
Viele Grüße
Karl-Heinz