Hi
In Frankreich ist das "auf den Ständer stellen" prüfungsrelevant. Nicht unbedingt aber zumindest dann, wenn man die entsprechende Übung zugelost bekommt. "Rückwärts um die Ecke schieben" ist eine andere Variante.
gerd
Vollkommenheit entsteht offenbar nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.
Antoine de Saint=Exupéry
Und den Gang beim Abbocken drin zu lassen, kann schon mal hilfreich sein. Gerade wenn das Gelände etwas abschüssig sein sollte. Die Kupplung hat man dann im Falle des Falles schnell wieder losgelassen.
Bin seit Juli Besitzer einer 1250 Tripple Black und hatte vollgetankt auch so meine Probleme. Ein kleiner Trick der hier noch nicht erwähnt wurde, zu mindestens für alle die ein Dynamic ESA haben. Motor starten Federbein auch Knopfdruck auf höchste Stufe. Das bringt einige Zentimeter und der Hauptständer bekommt einen besseren Hebel da der Bodenabstand vergrößert wird. Lass die Technik für dich arbeiten - flexen ist keine Lösung
Bei der 1250 GSA kann es etwas schwerer werden, wenn die Koffer bepackt sind und/oder der Tank voll ist.
Ein Aufbockgriff (beim Wundersamen oder auch eine billigere Asienversion) hilft.
In der Garage rolle ich die Maschine mit dem Hinterrad auf ein 3 cm starkes Brett (30 x 30 cm, zugeschnitten im Baumarkt für 2 Euro).
Ist das Hinterrad so angehoben, geht das Aufbocken kinderleicht, auch voll beladen.
Jurgenb hat geschrieben: Mo 12. Dez 2022, 13:40
In der Garage rolle ich die Maschine mit dem Hinterrad auf ein 3 cm starkes Brett (30 x 30 cm, zugeschnitten im Baumarkt für 2 Euro).
Ist das Hinterrad so angehoben, geht das Aufbocken kinderleicht, auch voll beladen.
daran sieht man dass einfach 1..2 cm beim HS wegmüssen, dann geht es immer leicht.
Der Winter ist eine gute Gelegenheit dazu.