Motorrad auf Anhänger - alt vs. neu

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klaramus
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Motorrad auf Anhänger - alt vs. neu

Beitrag von klaramus » Fr 14. Sep 2018, 14:59

Ich habe mittlerweile keine Lust mehr auf lange Anreisen auf Deutschlands Straßen...
Hat jemand Erfahrung mit einem alten und auch einem neuen Hänger gemacht?
Es ist sicher klar, dass es um die Gummikuh auf gealterter Gummilagerachse und nicht um die Optik geht.
Gruß, K.

ADVBiker
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Re: Motorrad auf Anhänger - alt vs. neu

Beitrag von ADVBiker » Sa 15. Sep 2018, 11:46

Dein Problem hängt aber..... :lol: :P
Also mit Hänger auf Autobahn 80km/h hinter LKW`s im Windschatten fahren und auf deutschen Landstrassen mit 60km/h Verkehrsbremse spielen??? Da spielt es keine Rolle, ob alter oder neuer Hänger...... :roll:
Alternativ für diese Zeit (WE, oder Urlaub) einen Kastenwagen mieten?

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Larsi
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Re: Motorrad auf Anhänger - alt vs. neu

Beitrag von Larsi » Sa 15. Sep 2018, 12:08

80 und 60 km/h?? :shock:

Wer fährt denn aus Landstraßen 60 wo 80 erlaubt ist?
Und eine 100er Zulassung für BAB und Kraftfahrstraßen wäre für mich bei einem Reiseanhänger Pflicht.
Dann noch ein Tempomat und los geht's.
Gruß Lars
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Re: Motorrad auf Anhänger - alt vs. neu

Beitrag von JRR » So 16. Sep 2018, 12:26

Hi,

wir fahren seit 3 Jahren mit der "Q" auf´m Hänger in Urlaub. Es ist eine Stedele-Hänger ohne 100er Zulassung,ungebremst und 750kg zGm. Das Ding läuft mit einem Mopped in der Mitte so super hinterher....als Zugfahrzeug dient eine C-Klasse (C200CDI) Bauj. 2003 mit 122PS.
Auf der Bahn reihen wir uns mit 90/95 km/h bei den Lkw´s ein, wenn ne Steigung kommt wird rechtzeitg vorher überholt...und gut ist. Eine entspanntere Fahrt zum Gardasee hatte ich in den letzten Jahren noch nie, keine Hetze und kein Stress, meine Frau und ich wechseln uns ab....und der Verbrauch....bei der Fahrweise ging unser oller Benz bis auf 5,3 L/100km runter...das bleibt ein Groschen mehrübrig für´n Gläschen Roten.....
Allerdings habe ich mir Grenzen der Entfernung gesetzt. Da wir aus der Nähe von Kassel kommen, ist die Distanz der Fahrt zum Gardasee so ca. das Maximum....

Grüße
Jochen

PS:
Ein bekannter von uns wurde bei einer Fahrt mit unserem Motorradhänger angehalten, weil er so ziemlich genau dieses Tempo fuhr. die Rennleitung bgründete das mit dem Verdacht einer unsicheren Alkoholfahrt.....
geht nicht--gibts nicht--schon wieder kaputt

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Re: Motorrad auf Anhänger - alt vs. neu

Beitrag von Gaucho » So 16. Sep 2018, 13:39

Moin,

also ich habe mir über die Jahre viele Gedanke um das Thema gemacht und auch jetzt meine dritten Anhänger am Start.
Die eierlegende Wollmilchsau gibt's schlicht nicht. Man muss sich genau überlegen welcher Anhänger für die eigenen Bedürfnisse der beste Kompromiss ist.
Ich habe meine Gedanken dazu vor Jahren aufgeschrieben und entsprechend ergänzt.
https://www.maringer.net/transport/anhaenger
Viele GSse,
Ulf

klaramus
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Re: Motorrad auf Anhänger - alt vs. neu

Beitrag von klaramus » Di 18. Sep 2018, 00:24

Ich frage ja, weil ich einen 30 Jahre alten unkaputtbaren Heini habe. Der springt, wenn er nicht gut beladen ist. Ich müsste allerdings vorne einen Schlitz hineinsägen, weil die Ladefläche zu klein ist und dann etwas verstärken. Würde gehen, habe ich schon gesehen.
Die Hersteller empfehlen einen Gummiwechsel nach 8 Jahren. Naja...
Aber ich habe mich jetzt anders entschieden, da keiner die Frage beantworten konnte. Der alte ist verkauft und ein neuer kommt demnächst. 1x Samstags in die Hände gespuckt und die Q kann reisen. Und sogar offiziell mit 100. 2-3x im Jahr, wer weiß.
Ich brauche sowieso 5x im Jahr einen Hänger, deshalb ist nur ein Kastenhänger sinnvoll. Leihen ist nix für Spontanität.
Ich bin dieses Jahr 10.000km in Skandinavien gefahren, da sind 80 schon ganz schön fix...und teuer.
K.

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